Homecooking statt Restaurant und Kantine: Mit effizienter Warmwasserbereitung die Nebenkosten senken

Der große Vorteil von elektronischen Durchlauferhitzern im Vergleich zu einer zentralen Wasserversorgung: Sie verbrauchen nur dann Strom, wenn warmes Wasser benötigt wird und müssen zum Erreichen der Wunschtemperatur kein kaltes Wasser beimischen. Eine eingebaute Mikroprozessor-Technologie regelt die Heizleistung in Abhängigkeit von Temperatur-Sollwert, Durchflussmenge und Zulauftemperatur; das gleicht Druckschwankungen im Wassernetz und wechselnde Einlauftemperaturen direkt aus, die Auslauftemperatur bleibt immer konstant. Dank kurzer Leitungswege ist das warme Wasser sofort verfügbar. “Das spart nicht nur Strom, sondern auch Wasser und Zeit. Die Geräte sind in der Regel gradgenau einstellbar – was nicht nur in der Küche, sondern auch im Badezimmer komfortabel ist, zum Beispiel beim Duschen. Moderne elektronische Durchlauferhitzer sind zudem günstig in der Anschaffung und verursachen praktisch keine Wartungskosten”, so Nowak.

Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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