Platzwunder: Mehr Ordnung und Struktur für kleine Gärten

Platzwunder: Mehr Ordnung und Struktur für kleine Gärten

Wer in seinem Garten mehr Platz zur Verfügung haben möchte, merkt schnell, wie entscheidend dafür eine gut durchdachte Organisation und eine clevere Flächennutzung sind. Mit ein wenig mehr Ordnung und Struktur im Garten eröffnen sich jede Menge neuer Möglichkeiten, wenn es um die Nutzung und die Gestaltung des kleinen grünen Paradieses vor der Tür geht.

Was in großen Gärten kaum ins Gewicht fällt, kann bei kleinen Gärten schnell beengend wirken. Hier fällt selbst ein kleiner Gegenstand, der keinen klaren Zweck erfüllt, mitunter negativ auf.
Wer also plant, beim Außenbereich seines Hauses oder der Erdgeschosswohnung mehr Platz zu schaffen, sollte erst einmal damit beginnen, ob das vorhandene Mobiliar noch passt und sinnvoll platziert ist. Bevor etwas Neues gekauft wird, kann bereits eine neue Anordnung erste Abhilfe schaffen.

Was wirklich gebraucht wird

Im Lauf der Jahre sammelt sich in den meisten Gärten einiges an. Alte Pflanzenkübel, veraltete oder möglicherweise beschädigte Möbel oder Gartenwerkzeuge, die längst nicht mehr genutzt werden. Vieles davon bleibt einfach im Garten stehen, weil es nicht unbedingt stört oder womöglich irgendwann noch gebraucht wird.

Was in großen Gärten kaum auffällt, kann in kleinen Gärten schnell beengend wirken. Selbst ein kleiner Gegenstand, der keinen klaren Zweck erfüllt, fällt hier mitunter negativ auf.

Wer also im Außenbereich seines Hauses oder seiner Erdgeschosswohnung mehr Platz schaffen möchte, sollte zunächst überprüfen, ob das vorhandene Mobiliar noch passt und sinnvoll platziert ist. Oft schafft bereits eine neue Anordnung Abhilfe, bevor etwas Neues gekauft wird.

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Ordnung schafft Gestaltungsspielraum

Ist die Fläche des Gartens erst einmal von unnötigen Gegenständen oder unbrauchbarem Mobiliar befreit, zeigt sich schnell, wie viel Potenzial tatsächlich vorhanden ist.

Neue Gartenbereiche lassen sich jetzt leichter definieren und neu gestalten. Ein Bereich mit Sitzmöglichkeiten hier, ein Platz für Pflanzen da und ein versteckter Stauraum für Geräte an der Ecke. Diese Art der Gartenaufteilung sorgt nicht nur für Struktur, sondern erleichtert auch die Pflege. So werden versperrte Wege endlich frei zugänglich gemacht, Beete werden besser erreichbar und der Garten wirkt aufgeräumter und optisch insgesamt ruhiger.

Wichtig ist: Bevor eine Neuanschaffung geplant wird, sollte man immer kritisch hinterfragen, ob diese überhaupt sinnvoll ist. So bleibt der Außenbereich stets übersichtlich und ist jederzeit gut nutzbar.

Stadtgärten sind oft ungenutzte Bereiche mit Potenzial

Besonders in Städten werden kleine Gärten, Innenhöfe oder auch Dachterrassen oft über Jahre hinweg bloß als Ablagefläche genutzt. Sperrige Gegenstände oder ausgediente Möbel blockieren den Raum. Bevor an dieser Stelle eine neue Nutzung überhaupt möglich ist, braucht es häufig einen kompletten Neustart.

Wer in Großstädten wie Hamburg, Berlin oder Frankfurt wohnt, bekommt allerdings schnell Schwierigkeiten mit der Umsetzung sowie der fachgerechten Entsorgung. In solchen Fällen sollte eine Entrümpelung in Hamburg oder einer anderen Großstadt hinzugezogen werden, um die Fläche erst einmal vollständig freizulegen und Schutt, Müll sowie alte Gegenstände fachgerecht zu entsorgen.

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Höhe nutzen statt Fläche verlieren

Wo der Platz am Boden begrenzt ist, lohnt sich ein Blick nach oben. Denn beim Garten lassen sich Zäune, Mauern oder auch Hauswände gezielt in die Neugestaltung mit einbeziehen. Kletterpflanzen, schmale Regale oder Wandhalterungen schaffen zusätzlichen Raum, ohne den Garten überladen wirken zu lassen. Diese vertikale Nutzung sorgt zudem für mehr Struktur und gibt dem Garten eine gewisse Tiefe, ohne ihn dabei enger wirken zu lassen.

Stauraum bewusst einplanen

Unordnung entsteht oft da, wo es keinen festen Platz für Dinge und Mobiliar gibt. Gerade in kleinen Gärten ist es wichtig, ein wenig Stauraum von Anfang an mit einzuplanen. Kompakte Aufbewahrungslösungen helfen dabei, Werkzeuge und Zubehör ordentlich und witterungsgeschützt unterzubringen. Entscheidend ist dabei, dass sich die Boxen oder Regale unauffällig in das Gesamtbild des Gartens einfügen und nicht selbst zu einem dominierenden Element werden.

Weniger Materialien sorgen für mehr Ruhe

Ein aufgeräumter Eindruck im Garten entsteht nicht allein durch Ordnung, sondern auch durch eine ruhige Gestaltung. Wer das Mobiliar, die Accessoires und mögliche Begrenzungen, wie etwa Zäune oder Gitter, in denselben Materialien wählt, sorgt für einen optisch harmonischer wirkenden Außenbereich. Sind alle Gegenstände einer ähnlichen Farbfamilie zuzuordnen, erscheint der Garten zudem noch größer. Naturtöne, helle Oberflächen und klare Formen können diesen Effekt noch erhöhen. Zu viele unterschiedliche Stile oder Farben lassen kleine Flächen schnell unruhig wirken.

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