V999, ein angeblicher „Gold“ Coin, Rainer von Holst alias Jan Faber und Jakob B.

V999, ein angeblicher “Gold” Coin, Rainer von Holst alias Jan Faber und Jakob B.

Wo aktuell die Behörden in der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland sowie die Börsenaufsichtsbehörde für die Kontrolle des Wertpapierhandels (United States Securities and Exchange Commission, SEC), als auch die US-Bank Wells Fargo informiert wurden, dies in Bezug unseres vorangegangenen Artikels, mit Hinblick auf die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen den Journalisten Jakob B., den international gesuchten Kriminellen Rainer von Holst alias Jan Faber und die Betreiber der Plattform V999.Gold (Generalstaatsanwaltschaft Bamberg, Aktenzeichen: 640 Js 512/17 und Staatsanwaltschaft Hamburg, Aktenzeichen: 3308 Js 88/21), haben wir Tammy M. kontaktiert und sie gefragt: “warum sie aktiv Werbung für eine Plattform macht, wo bereits mehrere tausend Anleger ihr Geld verloren und niemals das versprochene Gold erhalten haben”?

Wir fragten Tammy M. überdies, was sie von dem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaften in der Bundesrepublik Deutschland hält sowie die jüngsten Anzeigen von Opfern bei der United States Securities and Exchange Commission, SEC in den USA, als auch bei vielen internationalen Polizeibehörden, wegen des Anbieten eines sogenannten “Security Coins” auf dem US-Finanzmarkt (wofür man eine staatliche Zulassung benötigt), inklusive der damit einhergehenden Finanzmarkt-Manipulationen, Erpressungen und Betrug, welche gegen Rainer von Holst, dem V999.Gold und Jakob B. gerichtet sind?

Tammy M. war im Zusammenhang unserer Anfrage, nach unserer Ansicht, sehr überrascht und teilte uns telefonisch mit, dass “Jako”, so nennt sie Jakob B., ein netter junger Mann wäre und zudem ein bekannter deutscher Journalist einer großen deutschen Wirtschaftszeitung, mit welchem sie einen guten Kontakt pflegen würde, welcher überdies nach ihrem Wissen für die V999.Gold Plattform stetig Werbung vorbereite und diese bei zahlreichen Medien und YouTubern, als “Gold Experte” platzieren würde.

Ein weiteres Opfer ist in der Zwischenzeit durch die jüngsten Veröffentlichungen auf den Fall aufmerksam geworden, mit dem Namen: Satori P.

Satori P. hätte den Journalisten Jakob B. auf die V999.Gold Plattform und ihre angeblichen Auditionren, die Osint.Group, hinter welcher sich eine Briefkastenfirma in den USA verbirgt, aufmerksam gemacht, wobei sich hinter der Briefkastenfirma Osint Group, der gesuchte Rainer von Holst alias Jan Faber verbergen würde.

Dies nahm Jakob B. nach Aussage von Satori P. zur Kenntnis, um ihm nur 10 Tage später, am 26. Dezember 2020, Weihnachtswünsche zu übermitteln und in diesem Zusammenhang mitzuteilen, er hätte wegen eines möglichen Abhörens durch Behörden, die Telefonnummer und seine Telegram-Profile gewechselt. Jakob B. versuchte nach Aussage von Satori P., ihn zu überzeugen, aktuell noch nicht in den Medien gegen den V999 zu berichten, aber gleichzeitig hätte Jakob B. allerdings Satori P. angeboten, gegen ein anderes Unternehmen auf YouTubes kritische Videos zu verbreiten, dies würde für Satori P. finanziell sehr lukrativ sein.

Für solche Videos hätte Jakob B. dem Satori P. einen ganzen Bitcoin, im Wert von zehntausenden Euro (Kurs Dezember 2020) angeboten. Auf eine Nachfrage von Satori P. bei Jakob B. wann dieser die Informationen über die Briefkastenfirma Osint Group veröffentlichen würde, hätte dieser geantwortet: “bald!”

Satori P. teile uns mit, er sei entsetzt über das Verhalten des deutschen Journalisten Jakob B., welcher offenbar als bezahlter Handlanger von Rainer von Holst alias Jan Faber fungiert, da Satori P. auf Telegram und andere Chats sehen könnte, wie Jakob B. aktuell in Erklärungsnot gerät, hier gegenüber YouTuber’n sowie Freelancer und Informanten. Satori P. wirft in seiner Aussage dem Jakob B. vor, sich absichtlich mit Reiner von Holst auf eine schnelle “Abzock-Geld-Methode” von Anlegern eingelassen zu haben.

Besonders da es zwischenzeitlich einige Personen und Bekannten von Satori P. gäbe, welche in Südafrika von Jakob B. bezahlt und angehalten wurden, um gegen Mitbewerber Kritisches zu veröffentlichen. Wie sich herausgestellt haben soll, hätte Jakob B. für den V999 des Rainer von Holst, alias Jan Faber, auf fragliche Art und Weise Werbung gemacht, was einer seiner Bekannten, Jimmy D. P, bestätigen könnte.

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